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Hier geht es um eine stationäre Unterbringung in der Wohngemeinschaft oder eigenem Wohnraum für maximal 12 Monate.
In dieser Zeit erhält der Jugendliche die Chance, seine persönlichen Prämissen für den Start in die Autarkie zu verbessern. Zum Beispiel wird bei Aufnahme einer Ausbildung oder Annahme Erfolg versprechender Hilfsangebote die Möglichkeit gegeben, die “letzte Chance” in eine normale Hilfsunterbringung zu wandeln. Damit würden dann alle weiterführenden Angebote der Jugendhilfe wieder zur Verfügung stehen.
Wird allerdings diese “letzte Chance” nicht genutzt, oder kommt es in diesen 12 Monaten zu schweren Verstößen, kann die Maßnahme je nach Inhalt der Verstöße oder Erreichen der Volljährigkeit sofort beendet werden.
Diese Plätze sollten idealerweise von den Jugendlichen mittels einer schriftlichen Bewerbung mit Begründung des Warums erbeten werden. Hier soll den Jugendlichen von den noch betreuenden Kollegen vor Augen gehalten werden, in welcher Lage sie sich befinden und was sie wirklich wollen, beziehungsweise aus eigener Sicht für erreichbar halten.